Ich ging auf die Straße – 25 Jahre Friedliche Revolution

Ich ging auf die Straße – 25 Jahre Friedliche Revolution

Mitwirkende

Inszenierung und Projektleitung
Tom Wolter

Assistenz
Lukas Possin

Künstlerische Mitarbeit
Elsa Weise
Jonas Schütte

Produktionsleitung und Pressearbeit
Marleen Kuschke

Grafik
Martin Bozenhard

es agieren
Elsa Weise
Jonas Schütte

25 Jahre ist es her, dass wir auf die Straße gingen und entschieden und friedlich damit das Ende der DDR herbeiführten!

In diesem Projekt gehen wir mit Akteuren in Quedlinburg, Stendal, Bernburg und Weißenfels auf Spurensuche, ergründen, was geschah und was heute übrig geblieben ist von einer Zeit des Umbruchs und ihren Orten.

Aus dem Material werden die Projektleiter zusammen mit den Bürgern vor Ort eine Auswahl treffen, sich Szenen ausdenken, Verknüpfungen herstellen, kurzum: eine Inszenierung erarbeiten. Wie die Inszenierungen in den Städten aussehen werden, ist noch offen und darf vielfältig gedacht werden: Perfomances, Lesung, multimedial, improvisatorisch – wer weiß, was uns die Geschichten erzählen und zu welchen Präsentationsformen sie uns anregen!

Die geplanten Aufführungen finden im Zeitraum vom 02.10.-08.11.2014 statt.

Wenn auch Sie uns Ihre Geschichte erzählen wollen oder sich beim Projekt engagieren möchten, Empfehlungen, Anregungen oder Hinweise haben, schreiben Sie uns eine Mail an kollegen@tom-wolter.de


Ein Projekt im Auftrag von und in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt sowie in Kooperation mit der Landesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR, Birgit Neumann-Becker. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Kultusministers Sachsen-Anhalt Stephan Dorgerloh. Unterstützt wird das Projekt vom Kulturamt Weißenfels, dem Kulturamt Quedlinburg, dem Kulturamt Bernburg, der Lyonel-Feininger Galerie und dem Museumsverband Sachsen-Anhalt e.V. Wir bedanken uns bei der Hansestadt Stendal für die freundliche Unterstützung.