Kabale und Liebe

Kabale und Liebe

Mitwirkende

Inszenierung/ Schauspiel
Tom Wolter

Es ist die Geschichte einer unmöglichen Liebe: Ferdinand liebt Luise. Doch aus unterschiedlichen Gründen sind die Familien der Liebenden gegen die Verbindung. Luises Vater, der Stadtmusikant Miller, fürchtet um die Ehre seiner Tochter. Ferdinands Vater, der Präsident von Walter, will den Sohn lieber standesgemäß mit der Geliebten des Herzogs, Lady Milford, verheiraten. Mit Hilfe des enttäuschten Nebenbuhlers Wurm spinnt der Präsident eine perfide Intrige, um die Liebe zwischen Ferdinand und Luise zu zerstören. Ein erzwungener Liebesbrief Luisens an den Hofmarschall von Kalb weckt gezielt Ferdinands Eifersucht und treibt ihn schließlich zu einer Verzweiflungstat.

Die Mitteldeutsche Zeitung schrieb: „Furioses Solo!“